Der Kurama Tempel

April 18, 2004

by TSUDUKI Rina

Die Energie der Natur in Kurama und Kibune

Was ist der Kurama Tempel? –

Der Kurama-Tempel steht am Fuß des Berges Kurama im Nordosten der Stadt Kyoto. Hier kann man von den Göttern Energie zum Leben bekommen.

„Die Götter“ bedeutet hier die „Kosmische Energie“ und ihre
Wirkung soll sich durch Liebe, Licht und Kraft manifestieren.
Der Kwannon Bodhisattwa mit den eintausend Armen ist für
„Liebe“ zuständig. Der buddhistische Kriegsgott,
„Bischamon-ten“, regiert das „Licht“. Und „Goho-mao-Son“ wird
als der Schutzgott des Buddhismus bezeichnet. Er beherrscht
die „Kraft“. Diesen drei Göttern ist der Kurama-Tempel geweiht.
Dieser Glaube ist auch in Japan ungewöhnlich . Die religiöse Kraft in diesem Tempel ist stärker als in den anderen Tempeln in Kyoto. Er ist sehr heilig und mystisch. Im Kurama-Tempel kann man besonders gut den japanischen religiösen Begriff fühlen. Wer sich für japanische Religion interessiert, der sollte hier herkommen.

– Machen wir einen Ausflug in der Schatzkammer der Natur! –


Aber alle Leute können hier die Schönheit der Natur genießen, wenn
Sie sich auch nicht für die japanische Religion interessieren. In der
Natur des Berges Kurama kann man sich regenerieren. Der ganze
Berg Kurama ist ein Naturschutzgebiet. Genießen Sie in Dankbarkeit die Natur. Sie hören keinen Krach. Sie besuchen einen Tempel, aber fühlen, dass Sie einen heiligen Ausflug machen. Besonders die Bäume mit der bunten Färbung sind im Herbst sehr schön.

Vielleicht haben Sie auf dem Weg Hunger, weil Sie auf den Berg steigen. Nehmen Sie sich Proviant mit! Aber natürlich dürfen Sie in den Bergen keinen Müll hinterlassen.

– Kibune –

Wenn Sie vom Kurama-Tempel eine Weile laufen, erreichen Sie Kibune mit dem Kibune-Schrein. Er ist einem Wassergott geweiht und man betete hier früher um Regen.


– Weissagungszettel –

Es gibt seltsame Weissagungszettel im Kibune Schrein, man nennt sie „Mizuura-Mikuji“, Wasserorakelzettel. Die Weissagung auf den Zetteln wird sichtbar, wenn man sie in das bereitgestellte Gefäß mit heiligem Wasser eintaucht. Nachdem man seine Weissagung zu Ende gelesen hat, bindet man den Zettel an einen Zweig.

– Gaumenfreuden im Sommer und im Winter –

Der Kibune-Fluss fließt durch diesen Bereich und viele japanische Restaurants stehen am Fluss entlang. Im Sommer werden über dem Fluss terrassenartige Böden aufgebaut und Sie können so über dem rauschenden Fluss in der Natur sitzen und essen. Im Sommer isst man Ayu, eine Art Forelle, und Somen, diese japanischen feinen Nudeln sind sehr lecker. Im Winter bekommt man eine Art Wildschwein-Eintopf.

– So kommt man zum Kurama Tempel –

Fahren Sie mit dem Eiden-Zug vom Demachiyanagi-Bahnhof aus. Besonders möchte ich empfehlen, dass Sie mit dem Zug „Kilala“ fahren, weil „Kilala“ speziell so gebaut wurde, dass man die schöne Aussicht vom Wagenfenster aus gut sehen kann.

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