Nishijinori

May 3, 2015

by Kazumichi furui, Hiroaki Tainaka, Kazushi Shigematsu

¿Qué es Nishijinori?

Es el nombre general de la tela que se teje en “Nishijin”, un barrio de Kioto. Tiene larga historia y es uno de los símbolos de Kioto. Se usa para la faja principalmente, sin embargo, no hay cosa que no se pueda tejer con la técnica de Nishijinori. El Ministerio de Economía, Comercio e Industria designa 12 técnicas para la producción y su producción fue de 8 mil millones de yenes más o menos en el año 2010. 

koba nishijin

La Historia

La historia de Nishijinori se remonta al siglo V. Las técnicas de la sericultura, del tejido de seda y la agricultura fueron introducidas de China. En el siglo IX los funcionarios de la  Corte  Imperial tejían la tela de seda. Los tejedores hicieron un barrio para fabricar telas en Kioto que fue el origen de Nishijin.

Desde el siglo X, los tejedores abandonaron la Corte Imperial y empezaron la industria privada del tejido. Sin embargo, en 1467  ocurrió una guerra llamada “Ounin No Ran”. Kioto se vio envuelta en llamas. La guerra arruinó la ciudad de los tejedores. Después de la guerra los tejedores volvieron a levantar una nueva ciudad. Esta ciudad es Nishijin. Desde entonces, la Corte Imperial y el Gobierno valoraban Nishijinori y lo protegían con el mayor cuidado. Así  se ha convertido en una representación del tejido de seda de Japón y  en una industria representativa de Kyoto.

¿Dónde se halla Nishijin?

Actualmente es un barrio en el que viven muchos comerciantes de Nishijinori. El barrio está rodeado de cuatro calles aproximadamente: calle de Kitayama, calle de Marutamachi, calle de Karasuma y calle Nishioji. El barrio es uno de los mejores  productores de Kimono en Japón. Para ir hay que tomar el autobús número 9 desde la estación de Kioto. Se tarda aproximadamente 30 minutos. Cuesta 230 yenes.

Atractivo de Nishijinori

Con la técnica de Nishijinori, si se tarda mucho tiempo, se puede tejer cualquier dibujo complicado. Esa manera existe desde hace dos mil años, por lo tanto, esa manera refleja el arte y el gusto de los artesanos.

Además, dependiendo de la idea, se puede crear dibujos nuevos, uno tras otro. Por otro lado, en Nishijinori  se emplean varios tipos de hilo. Por ejemplo, hilo de oro e hilo de plata son los más utilizados. Nishijinori se puede expresar con innumerables colores, porque la tintura de Nishijinori es una técnica única con la que se puede expresar un sinfín de colores. Nishijinori tiene otro atractivo, que es la excelencia  de la especialidad. En  Nishijinori confían a artesanos especializados cada proceso de Nishijinori. A causa de eso Nishijinori  puede mantener su buena calidad. Generalmente la tela se tiñe después de tejer, no obstante en Nishijinori se tiñe antes de tejer. Por último en Nishijinori se usan varios tipos de productos. Por ejemplo corbatas y  cubiertas de iPhone.

Las Características de Nishijinori

Nishijinori es diferente de Kyoyuzen (otro tejido famoso en Kioto). Nishijinori pone un dibujo con la hebra después de tejer. Otra característica es que fabrica muchos tejidos pequeños pero diferentes. Hay muchas técnicas de tejer y 12 tipos que  son reconocidos por su  tradicíon artística. La característica más grande es la división del trabajo. Hasta que se convierte en el producto acabado, se necesitan más de 20 procesos. En estos procesos los artesanos especialistas hacen la división del trabajo. Estos procesos se dividen en 5 partes:el plan y la preparación de la materia, la preparación del tejido, la fabricación de la tela y el acabado.

koba nishijin2

Nishijinori

von Kaori Takahashi, Yuki Hosokawa und Riho Mizue

Nishijinnori

Als wir einmal einen Furisode-Kimono bei den Feierlichkeiten zur Volljährigkeit (Seijinshiki) angezogen haben, begannen wir uns für die Schönheit von Kimonos zu interessieren. Daher möchten wir in diesem Artikel die Tradition des Kyotoer Seidenbrokats (Nishijinori) vorstellen.

Das Nishijin-Weberviertel

Nishijin ist eigentlich kein richtiger Ortsname, doch die Bewohner, die in dem Kyotoer Stadtteil Kamigyo-ku wohnen, nennen ihr Viertel Nishijin. In Nishijin wird Brokat gewebt, der Nishijin-Brokat genannt wird (Nishijinori).

Schon vor der Heian-Zeit war Nishijin ein Hauptort der Seidenbrokatproduktion. Der Name Nishijinori bezeichnet die Luxusseidenstoffe, die im Nishijin-Weberviertel in Kyoto gewebt werden, jedoch keine spezielle Art von Brokat. Es gibt viel Brokatarten, die hier produziert werden. Insofern genießt  das Viertel weltweite Bekanntheit, ähnlich wie Lyon in Frankreich und Mailand in Italien.

Die Preise für Nishijinbrokat sind sehr unterschiedlich und hängen von der Qualität der Stoffe ab. Maschinengewebter Brokat ist natürlich billiger als handgewebter. Beispielsweise kostet allein schon ein handgewebter Kimonogürtel (obi) über eine Million Yen (ca. 13.000 Euro), wohingegen man einen maschinengewebten schon für weniger als hunderttausend Yen bekommt.

In Kyoto gibt es 10 Nishijinori-Fachgeschäfte.  Diese Fachgeschäfte verkaufen nicht nur, sondern man kann dort auch Kimonos ausleihen. In letzter Zeit kann man Nishijinbrokat auch im Internet kaufen. Es ist jedoch fraglich, ob das wirklich gute Qualität ist. Wir empfehlen, selbst ein Geschäft zu besuchen und sich die Waren direkt anzusehen.

Heute kennt Nishijinori keine Grenzen. Es gibt nicht nur die traditionellen Gürtelschärpen (obiji) und Kimonos, sondern auch Krawatten, Tücher und andere japanische Kleidungsstücke. Sogar elegante Wandbehänge für die Innenausstattung sind zu finden. Neu in Mode sind auch westliche Kleidungsstücke aus Kimonostoff.

Adresse:

Nishijinori-kaikan

414 Tatemonzencho Kamigyo-ku Kyoto  602-8216

Kyoto-Puppen (von Eva Dobra)

Kyoto-Puppen in Kimonos

Kyoto-Puppen in Kimonos

Was sind Kyoto-Puppen?

 Kyoto-Puppen sind Puppen, wie sie in der Umgebung von Kyoto hergestellt werden.

Diese Puppen, mit denen in der Edo-Zeit Prinzessinen und Töchter von Aristokraten gespielt haben, wurden von Kyotoer Handwerkern gestaltet.
In der Edo-Zeit (aber auch gegenwärtig) wurde die Hiina-Puppe als Geschenk sehr geschätzt.

In der heutigen Zeit werden die Puppen in Fließband-Arbeit hergestellt.
Der Minister des Ministeriums für Wirtschaft hat die Kyoto-Puppe als künstlerisch-traditionelles Spielzeug unter einer Schutzmarke eintragen lassen.

Die Hiina-Puppe

Die Hiina-Puppe

Geschichte
Die Geschichte der Kyoto-Puppen hat als Geschichte der Hiina-Puppen in der Heian-Zeit angefangen.
Die Hiina-Puppen sind in aristokratischen Familien gebraucht worden.
Die Kinder haben mit ihrer Lieblingspuppe, der Hiina-Puppe, im Haus gespielt.

Im Hof gab es Geräte. Dort haben die Kinder die Hiina-Puppen angezogen und die Ankunft am Kaiserhof gespielt.
Diese Hiina-Puppen sind der Ursprung für die Schwester-Puppen, die auch gegenwärtig im Gebrauch sind.
Es ist ein einfaches Spiel, das jedoch der Ursprung einer Tradition ist.
Die Hiina-Puppen sind im Gegensatz zu den herkömmlichen Puppen, die nach Naturkatastrophen oder nachdem sie verschmutzt waren, verbrannt wurden, die Lieblingspuppen der Kleinkinder.

Sie werden gepflegt und bewahrt. Die Hiina-Puppe war damals das Neueste.
Mit Beginn der Edo-Zeit wurden die Kyotoer von den Aristokraten dazu angehalten, das Hiina-Spiel aus der Heian-Zeit zu spielen.
Die nächste Entwicklung ist durch das Puppenfest markiert.
Jedes Jahr am 3. März feiern die Japaner das Puppenfest.
Familien mit Töchtern haben stellen zum Puppenfest die Puppen auf.
Im Laufe der Zeit hat sich die Hiina-Puppe zu einer ausgezeichneten Puppe entwickelt.

In der Edo-Zeit wurden viele Arten von Puppen zum Beispiel Festtags-Puppen hergestellt.

Durch die kontinuierliche Produktion und Gestaltung von Puppen hat sich in Kyoto die Puppenkultur zu voller Blüte entwickelt.
Außerdem gibt es die Kostüm-Puppe, die vorwiegend aus Stoff angefertigt wurde, in verschiedenen Variationen: die Hina-Puppe, auch die Krieger-Puppe, die Alltags-Puppe, die Ichimatsu-Puppe, und so weiter.

Tanz zum Ausdruck ihrer Eleganz

Tanz zum Ausdruck ihrer Eleganz

In Kyoto gibt es den Ort Nishijin, das Produktionsgebiet der Luxustextilwaren.
Für das Produktionsgebiet um Kyoto ist es typisch, den Kostümen einen speziellen Ausdruck zu geben.
Die zahllosen, würdevollen und ausgezeichneten Puppen wurden alle in Kyoto hergestellt. Also haben die Puppen, die in der Edo-Zeit in Kyoto hergestellt wurden, ein Grundsystem der japanischen Puppen-Gestaltung aufgestellt.
Kyoto ist für japanische Puppen wie eine Heimat geworden.
Die traditionelle Technik und Kunst sind seit der Meiji-Zeit erhalten, und
sie werden auch in der heutigen Zeit immer noch geliebt.

Tanzende Puppe bei einer Festlichkeit

Tanzende Puppe bei einer Festlichkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Sie nach Kyoto kommen…
dann müssen Sie sich die Puppen ansehen.
Ich empfehle Ihnen Kimura Oushi Do (木村桜士堂).
Hier gibt es viele schöne Puppen, sonst gibt es auch Gemischtwaren wie beispielsweise Schlüsselanhänger, Puderpapier, Fächer, Geldbeutel und viele andere.
Das Geschäft liegt in der Nähe vom Kyoto Bahnhof.
Wie wäre es als Reiseandenken für Sie?

Wegbeschreibung zum Puppengeschäft KimuraOushi Do

Wegbeschreibung zum Puppengeschäft KimuraOushi Do

Cafe Koke-dango

by Kyoko Kiminami and Sayaka Matsuda

cafe

Moss, Pottery and Bonsai at Café Koke-dango

Café Koke-dango is located in Kamishichiken in the northern part of Kyoto. Its kind and friendly owner, Yasue Sawa, spoke to us us about the history of the cafe and her everyday life. She began to display tougeihin, or ceramic arts, in the café as a hobby, but soon she began to display more works in response to positive customer interest. So the café established a gallery of ceramic art. Some other pieces that also decorate this café include the koke (moss) art and bonsai.

“Tougeihin” means works of ceramic art in Japanese. These pieces are formed out of various kinds of clay and then fired at a high temperature in an earthen kama or kiln. There are many different kinds of pottery in Japan since each region has its own characteristic geography, materials, techniques and traditions.

Koke, or green moss, grows over the surface of the earth or on rocks, and is especially used in Japanese gardens as a ground cover. Some types of koke are even edible. Recently, cultivating moss in decorative balls or in vessels or trays has become a popular pastime for some people.

Finally, bonsai is the traditional Japanese art form of growing a miniature tree or bush in a tray. The hobbyist patiently and carefully guides the form of the tree, so we can appreciate the beauty of its shape, leaves, the grain of its trunk and its entire appearance. A characteristic of bonsai is that it appears like a scene out of nature. It requires years of attention, including fertilizing, trimming, wirework and watering.

tougeihintougeihin

In the past, Nishijin-ori was produced in Kamishichiken. Nishijin-ori is a type of Japanese textile produced in Nishijin, the textile district of Kyoto. Nishijin produces many kinds of textiles —clothes, obi (sashes for kimono), kimono, neckties and bags— and has a long-established tradition in Japan.

Before Cafe Koke-dango was cleaned up and renovated, it was a Nishijin-ori textile store. So it is a very old townhouse with a beautiful garden, elegant windows and peaceful atmosphere. Even in summer, this café is cool. Nearby are Kitano-Tenmangu Shrine and a training school for maiko and geisha, so visitors to the café might be able to catch a glimpse of them if they are lucky!

cafe

Most visitors sit on the traditional tatami mats, but there are some chairs, too. So if you have weak needs and have trouble sitting on the floor, you can use these. It’s very considerate for foreigners who may not be used to the Japanese custom of sitting on the floor.

Sometimes at the café, an artisan will hold a handicraft workshop. They may teach participants, for example, how to make a decorative ball of moss. In the café, there are many handicrafts like pouches and purses with Japanese patterns for sale. When we went, we saw an exhibition of ceramic arts called “Togei“. On display were small dishes shaped liked leaves; they can be used for pouring soy sauce or as a chopstick rest. There were also stylish rice bowls and teacups. So Café Koke-dango is popular with ladies. Of course is a good place to buy souvenirs. In summer, shaved ice with syrup is added to the menu.

cafe

Access
3 minutes by foot from the bus stop Kamishichiken
Go down Shichihon-matsu street and turn left at the first corner, you will see the café on your right.

http://inspirationgreen.com/moss-art.html