Der Omuro Ninna-ji Tempel

February 3, 2015

Der Ninna-ji Tempel

Yoosa Soe

Die Geschichte des Ninna-ji Tempels

Der Bau des Ninna-ji Tempels wurde im Jahre 888 auf Anweisung des Kaisers Kōkō begonnen, doch leider verstarb der Kaiser im darauffolgenden Jahr. Im Jahre 889 wurde der Tempel deshalb für dessen Nachfolger Kaiser Uda fertiggestellt. Der Name des Tempels „Ninna“ war der Name der damaligen Ära (885-889) in Japan. Kaiser Uda wurde Priester und erster Hohepriester im Ninna-ji Tempel, bis er im Jahre 889 abdankte. Seitdem führte die kaiserliche Familie Monseki über dreißig Generationen den höchsten Titel. Der Monseki ist ein Oberpriester, den die kaiserliche und adlige Familie stellte. Im Jahre 1468 wurde das Gebäude des Ninna-ji Tempels beim Ōnin-Krieg (1467 -1477) verbrannt. Auf den Vorschlag des 21. Hohepriesters Kakushin-Hoshinnō wurde das Gebäude des Tempels im Jahr 1646 von Tokugawa Iemitsu endlich wiederaufgebaut. Als der Sohn des Kaisers Priester wurde, erhielt er Hoshinnō als Titel. Im Jahre 1867 wurde die tausendjährige Geschichte des Monseki-Clans dadurch beendet, dass Junnin als der dreißigste Hoshinnō sich als Monseki laisieren ließ, also seinen Titel ablegte und in ein bürgerliches Leben zurückkehrte. Heute gilt der Ninna-ji Tempel als Omuro Schule, die eine Konfession der Shingon Schule ist, und das Hauptimage ist der Amida-Nyorai. Die Shingon Schule wurde im 9. Jahrhundert von dem buddhistischen Mönch Kukai aus China eingeführt. 1994 wurde der Temple als Teil des UNESCO Welterbe „Historisches Kyoto“ anerkannt.

Omuro Ninna-ji

Omuro Ninna-ji

Eingang zum Palast  für einen Bote des Kaisers

Eingang zum Palast für einen Boten des Kaisers

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Ein Raum im Palast

 

OMURO ist der Name der Residenz von Kaiser Uda als Priester im Ninna-ji. Man nannte die Residenz Omuro Gosho und im Lauf der Zeit dann Ninna-ji Omuroninna-ji, und im Bereich des Ninna-ji auch Omuro. Übrigens, kennen Sie das weltweit tätige japanische Unternehmen OMRON? Die OMRON-Filialen gibt es in Stuttgart, Mannheim, Langenfeld und so weiter. Als OMRON gegründet wurde, stand das Hauptgeschäft im Omuro Bereich. Der Name des Unternehmens OMRON stammt daher vom Omuroninna-ji. Noch heute gibt es in der alten Hauptgeschäftsstelle von OMRON einen Gedenkstein, der darauf hinweist.

Sehenswürdigkeiten

Der Tempelbereich ist 90.000 Quadratmeter groß und darin erheben sich mehrere Gebäude als wichtiges Kulturgut und Teil des Nationalschatzes. Der Tempel steht in enger Beziehung zur kaiserlichen Familie. Er ist deshalb sowohl würdevoll als auch prächtig. Das Innere des Gebäudes ist mehr ein Schloss als ein buddhistischer Tempel. Zuerst geht man durch das Niō-mon Eingangstor, an dem Kongo-rikishizou (1603-1867) als Genius des Tempels aufgebahrt wurde. Dann findet man an der linken Seite den Eingang zum Palast, wo die Residenz von Kaiser Uda stand. Hier kann man zwei gegensätzliche japanische Gärten bestaunen. Der südliche Garten ist ein Trockengarten. Er besteht lediglich aus Steinen, Felsblöcken und Kies, durch dessen wellenförmig geharkte Strukturen Wasser dargestellt wird. Der nördliche Garten besteht aus einem Teich und einem Wasserfall und beim Teehaus am Hang und durch den Garten sieht man die fünfstöckige Pagode. Ohne Zweifel wird man hier einer typischen Landschaft von Kyoto ansichtig.

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Eingang zum Palast

Der nördliche Garten

Der nördliche Garten

Der südliche Garten

Der südliche Garten

 

Die Schatzkammer Reihou-kan liegt auf der rechten Seite. Vom Eingangstor sieht man geradeaus auf das rote Tor (Mittleres Tor) und geht dort hindurch. Vor sich sieht man dann die Kondo Haupthalle (1613), in der die Amida-Trias aufgebahrt wurde, und auf der rechten Seite die fünfstöckige Pagode (1644).

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Mittleres Tor

die fünfstöckige Pagode

Die fünfstöckige Pagode

Kondo als Haupthalle

Kondo als Haupthalle

 

Auf der linken Seite wurden 200 Kirschbäume als Symbol des beginnenden Frühlings eingepflanzt. Im April ist die beste  Saison für die Kirschblüten. Im Frühling gehen meisten Japaner Kirschblüten sehen. Das ist ein japanischer Brauch. Die Kirschblüten im Ninna-ji Tempel sind dafür bekannt, dass die Blumen achtfache Blütenblätter haben und deshalb ist dieser Tempel eine der wichtigen Sehenswürdigkeiten zur Kirschblütenzeit. Die Herbstfärbung und die Winterruhe im Tempel stehen im Gegensatz zum prächtigen Frühling und sind sehr geschmackvoll. Der Ninna-ji Tempel ist jederzeit einen Besuch wert!

Omuro Kirschblüten

Kirschblüten

Yae Kirschblüten

Die achtfachen Kirschblütenblätter

Omuro Kirschbäume

Sehenswert: Der  Baumstamm ist ganz kurz!

 

Die Herbstfärbung

Die Herbstfärbung

Die Herbstfärbung

Die Herbstfärbung

Besichtigung der Kirschblüten

Ein japanischer Brauch im April

Adresse: Omuro Ouchi, Ukyo-ku Kyoto-shi, Kyoto, 616-8092, Japan      Telefonnummer: 075-461-1155

Öffnungszeit: März- November → 9:00 – 17:00 Dezember- Februar → 9:00 – 16:30

Eintritt: 500 Yen

Anfahrt: 1 mit der Randen-Bahn nach Omuro Ninna-ji

2 mit dem Bus 26 von der Bushaltestelle am Bahnhof Kyoto nach Omuro Ninna-ji

3 mit dem Bus 10 oder 59 von der Bushaltestelle Sanjo Keihan nach Omuro Ninna-ji

Der Ryoanji-Tempel und Tofu

by Tadashi Ashida; Takahiro Arie

 

Der Ryoanji-Tempel ist wegen seines Steingartens berühmt. Dieser Garten wurde in der Muromachi-Ära von einem Priester angelegt.

Diesen Gartenstil nennt man “Karesansui”. “Karesansui” stellt ohne die Verwendung von Wasser und Pflanzen einen Ozean und einen Fluss dar.

Man sieht fünfzehn Steine in fünf Gruppen. Der 15. Stein im Osten drückt die Vollendung aus, weil es 15 Tage dauert, bis der neue Mond der volle Mond wird.

Als die britische Königin Elizabeth 1975 den Tempel besuchte, lobte sie diesen Steingarten. Danach wurde der Ryoanji-Tempel überall auf der Welt berühmt.


Der Ryoanji-Tempel ist 1450 von Shogun Hosokawa-Katsumoto gebaut worden. Das vorhandene Gebäude ist 1799 wiederaufgebaut worden,

nachdem das originale Gebäude und bei inneren Unruhen abgebrannt ist. Der Ryoanji-Tempel gehört zu einer buddhistischen Zen-Sekte.
Der Ryoanji-Tempel wurde 1994 als Weltkulturerbe anerkannt.

Wir stellen ein Tofu Geschäft in dem Ryoanji-Tempel vor.
Das Geschäft heißt “Seigenin” (西源院). Hier kann man “Yudofu” essen, das ist gekochter Tofu.


Es gibt viele Tofu-Geschäfte in Kyoto.

Morika(森嘉)


Das Tofu-Geschäft „Morika“ wurde 1855 gegründet, der jetzige Inhaber stammt aus der fünften Generation.
Der Tofu, der bis zum 2. Weltkrieg in Japan üblich war, hatte eine relativ feste Struktur, er wird auf Japanisch „Momentofu“ genannt, „Baumwoll-Tofu“.
Nach dem Krieg hat man bei Morika eine zartere Variante des Tofus entwickelt die auf Japanisch „Kinugoshitofu“, „Seiden-Tofu“ genannt wird.
Weil „Morika“ seinen Firmensitz in dem Ortsteil „Saga“ der Stadt Kyoto hat, wird der neue zarte Tofu auch „Saga-Tofu“ genannt.
Bei der Herstellung von Tofu muss zuerst Soyabohnen-Milch hergestellt werden, diese muss dann zum Gerinnen gebracht werden und dann muss der Soyabohnenquark geformt und entwässert werden.
Um die Gerinnung zu erreichen, wurde in Japan traditionell „Nigari“ verwendet, aus Meerwasser gewonnenes Magnesiumsulfat.
„Morika“ hat die in China übliche Verwendung von Kalziumsulfat (Gips!) in Japan eingeführt und auch den Entwässerungsvorgang modifiziert,
dadurch ist ihnen die Entwicklung eines besonderen, Kyoto-artigen Tofu-Esserlebnisses gelungen.
Der „Saga-Tofu“ ist schnell in ganz Japan bekannt und beliebt geworden, man verbindet mit dem zarten, fast empfindlichen „Seiden-Tofu“
die Vorstellung an die feine, edle, aber auch fragile Kultur der alten Kaiserstadt Kyoto.
Morika ist ein Geschäft, das wegen seines Tofu berühmt ist .
Morika liegt direkt östlich am Sagashakado-Tempel (Seiryoji). Ortseinwohner kennen es auf jeden Fall.
Wenn Sie Arashiyama besuchen, sollten Sie auch zu Morika gehen, es liegt im Norden von Arashiyama.
Von Mitte Mai bis Mitte September gibt es dort auch Tofu mit Yuzu-Geschmack zu kaufen. Yuzu ist eine der Zitone ähnliche Zitrusfrucht.

Das ist “Karashi-Tofu”(Senf-Tofu) eine originelle Spezialität von Morika, es sind halbrunde Tofu-Stücke mit einer kleinen Portion Senf in der Mitte.

Diese “Karashi-Tofu” gibt es nur im Sommer. “Karashi-Tofu” müssen Sie unbedingt einmal probieren !

Fujino(藤野)


Fujino ist westlich vom Kitanotenman-Schrein. Sie können verschiede Waren bei Fujino finden.

Hier gibt es besonders auch Sojamilch-Produkte , die man als Nachtisch essen kann, z.B. Sojabohnensofteis oder Sojabohnenpfannkuchen.

Natürlich ist der Tofu auch gut.

Wie Tofu hergestellt wird

  1. Die Sojabohnen spülen und in Wasser einweichen (8 bis 20 Stunden, je nach Jahreszeit)
  2.  Sojabohnen zerkleinern
  3. Sojabohnen aufkochen
  4. Die Masse ausdrücken und die Sojamilch und „Okara“ trennen. „Okara“ ist der Sojabohnen-Trester
  5.  „Nigari“ zur Sojamilch hinzufügen und stocken lassen
  6.  Quadrate formen
  7.  Überschüssige Feuchtigkeit ablaufen lassen
  8.  Verpacken und kühlen


Fertig!

Das Tofu-Geschäft Kyuzaya(久在屋)

Dieses Geschäft benutzt nur natürliche Zutaten für seinen Tofu: Sojabohnen, Wasser, Nigari und Öl, aber keine anderen Zusatzstoffe oder auch keine Konservierungsmittel.
„Nigari“ ist ein natürliches Gerinnungsmittel für Sojamilch, hergestellt aus Meereswasser.
Tofu enthält viele wichtige Nahrungselemente wie Eiweiß, Kalzium und Vitamine. Tofu sollte man schon um der Gesundheit willen essen!
Der Tofu von Kyuzaya schmeckt, wie Tofu eigentlich schmecken soll!

Der Daitokuji-Tempel

by Mai Ohgita
Der Daitokuji-Tempel ist ein buddhistischer Zen-Tempel im Kyôtoer Stadtbezirk Kita-ku und einer der Haupttempel der Rinzai-shû, einer Schule des Zen-Buddhismus in Japan. Er wurde 1315 von dem buddhistischen Mönch Shûhô Myôchô errichtet.
Innerhalb des Grundstücks gibt es Tore, Buddhahallen, Steingärten und einen Bambuswald.

Der Daitokuji ist berühmt für seine vielen historischen und kunstvollen Gebäude. Das „Karamon“-Tor im chinesischen Stil wurde zum Nationalschatz Japans erklärt.Besonders sehenswert ist seine Bildhauerei, die Karpfen, den chinesischen Drachen Long und so weiter zeigt. In der Sengoku-Zeit (1468-ca.1570) und der Azuchi-Momoyama-Zeit (ca. 1570-1600) wurde der Daitokuji als eines der kulturellen Zentren Japans sehr bekannt.

Der Daitokuji ist mit der japanischen Teekunst eng verbunden, auch mit Sen-no-Rikyû, dem bekanntesten Teemeister Japans, der wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung der Teezeremonie hatte.
Sen-no-Rikyû stiftete dem Tempel den oberen Teil des Sanmon-Tors. Dieses erhielt später die offzielle Anerkennung als kulturhistorisch bedeutsames Erbe Japans.

Auf dem Grundstück des Daitokuji liegt ein Bambuswald. Man erreicht ihn, indem man durch das Haupttor (jap. Sômon) geht und dem Weg in Richtung Ostwesten folgt. Ein Spaziergang durch den düsteren Bambuswald entspannt und beruhigt.

Eine der bekanntesten Persönlichkeiten aus der Geschichte des Tempels ist der Mönch Ikkyu Sôjin(1394 – 1481). Im Ōnin-Krieg (1467 – 77) brannten die Gebäude des Daitokuji nieder. Der Mönch baute mit finanzieller Hilfe der Händler aus Sakai in Ôsaka die Gebäude des Tempels wieder auf.

Innerhalb der Mauern des Daitokuji-Tempels befinden sich ca. 20 weitere Nebentempel. Wenn ein hoher Priester des Zen-Tempels im Daitoku-ji starb, wurde eine Grabtafel und ein kleine Einsiedelei gebaut. Diese kleinen Einsiedeleien sind die Nebentempel. Jeder Nebentempel hat seine ganz eigene Besonderheit. Die meisten Nebentempel darf man nicht betreten, doch den Ryûgen-in, Zuihô-in, Daisen-in und Kôtô-in kann man jederzeit besichtigen.

Im Ryôsen-an kann man den Zazen üben. Es gibt auch einen Anfängerkurs. Außerdem kann man auf Englisch eine Erklärung dazu hören.

Ort : Ryôsen-an Tel. 075-491-0543
Zeit : Mi.- So. 7.00 – 8.00 Wenn Sie Anfänger sind, sollten Sie um 6.40 dort sein.
Teilnehmerbeitrag : 500 Yen

Im Daisen-in, einem der Nebentempel, kann man auch Zazen üben und auf Englisch eine Erklärung dazu hören.
Hier findet an jedem 24. des Monats und an jedem vierten Samstag Zen-Meditation statt.

Ort : Daisen-in
Tel. 075-491-8346 (9.00 – 16.30)

Zeit : Zen Meditation am Wochenende
jeden Sa. und So. (März – Nov. 17.00 – 18.00, Dez. – Feb. 16.30 – 17.30) (nur nach telefonischer Reservierung)

Teirei-Houon Zen Meditation
jeden 24. des Monats (März – Nov. 17.00 – 18.00, Dez. – Feb. 16.30 – 17.30)
(nur nach telefonischer Reservierung)

Zen Meditation am Samstag
jeden vierten Samstag (März – Nov. 17.00 – 18.00, Dez. – Feb. 16.30 – 17.30)

Teilnehmerbeitrag : 1000 Yen
Webpage :http://www.b-model.net/daisen-in/gyoji.htm
Essen
Im Daiji-in befindet sich ein Restaurant namens „Izu-sen“, in dem man die buddhistische Cuisine (vegetarische Küche) genießen kann.
Bei schönem Wetter kann man draußen sitzen.

Ort :Daiji-in
Zeit : 11.00-16.00
Tel: 075-491-6665

Daitokuji-Infomationen

Adresse: 53 Murasakino Daitokuji-chô, Kita-ku, Kyôto-shi, 603-8231

Tel.: 075-491-0019

Öffnungszeiten: 9.00-16.30 (ausser Ereignis, z.B. Zazen)

Eintritt: frei
Nebentempel: Ryûgen-in 350 Yen
Daisen-in 400 Yen
Zuihō-in 300 Yen
Kōtō-in 400 Yen

Verkehrsverbindungen: Mit den Bussen Nr. 101, 205 oder 206 vom JR-Kyoto HBF.
Mit dem Bus Nr.12 vom Hankyû-Shijō-Kawaramachi BF.
Mit dem Bus Nr.12 vom Keihan- Sanjō-Keihan BF
ca.100 m Fußweg von der Haltestelle,, Daitoku-ji“

Offizielle Webpage: http://zen.rinnou.net/head_temples/07daitoku.html
Hier kann man Fotos vom Daisen-in sehen, ebenso wie Fotos vom Daitokuji auf der offiziellen Webseite des Tempels.

Leider darf diese Webseite keine Fotos vom Daitokuji zeigen, da der Tempel dies grundsätzlich verbietet.
Auch hier kann man Fotos vom Daisen-in sehen.

http://kanko.city.kyoto.lg.jp/detail.php?InforKindCode=10&ManageCode=31 (jap.)

http://www.kyoto.travel/2009/11/daitoku-ji-temple.html  (eng.)

http://www.kyotokanko.com/t_daitokuji.html  (jap)

Viel Spaβ und schöne Tage in Kyôto!

Ryoanji-Tempel

by YAMAZAKI Noriko

Im Jahr 1450 hat Katsumoto Hosokawa (ein General in der Muromachi Ära) ein Landhaus der Familie Tokudaiji bekommen, und daraus einen Zen-Tempel gemacht. Danach ist der Tempel im Onin-Bürgerkrieg (1467~77) abgebrannt. Im Jahr 1488 hat Masamoto, ein Sohn von Katsumoto, dem Tempel wieder hergestellt. Der Steingarten soll auch aus dieser Zeit stammen.

Der Hojo-Garten ist wegen seines Karesansui, eines Steingartens, berühmt.

(Hier werden ohne Wasser zu benutzen mit
Kieseln und eingegrabenen Felsen Berge
und Flüsse dargestellt.)
Im Dezember 1994 wurde der Tempel als
Weltkulturerbe anerkannt. Viele japanische
und berühmte ausländische Architekten haben den Garten besucht.

Um den Kyoyo-Teich an der Südseite des Tempelbezirks blühen verschiedene Blumen zu jeder Jahreszeit

<参考資料>
http://raku.city.kyoto.jp/sight/new/menu_middle.php?lang=ja&lcode=1
http://www.e-cost.co.jp/Japanese/ryoanji1.html
http://www.ryoanji.jp/kyoyoti.html